Fortbildungen

Fortbildungen zur Therapie mit Kindern (SES, Dyslalie)

Weiterbildung "Integrative Lerntherapie"
diverse Referentinnen und Referenten, Februar 2014 bis Juli 2015 (300 UE)
Grundlagen für eine lerngherapeutische Arbeit mit  lese- rechtschreib- und rechenschwachen Kindern. Die Weiterbildung umfasst 300 Stunden Theorie (15 Wochenendblöcke), die mit einem ausführlichen Selbststudium zum Erwerb der Qualifikation als Integrative Lerntherapeutin führen.

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 30. Mai – 01. Juni 2013 in Erfurt
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Logopädische Lebensthemen - 100 Jahre Logopädie"

Aussprachediagnostik und Therapie bei mehrsprahcigen Kindern im monolingualen Kontext
Figen Ünsal, 17. September 2011 in Berlin
Vorstellung verschiedener Herangehensweisen der Aussprachdiagnostik bei Migrantenkindern, Elternarbeit in der Ausssprachtherapie bei Migranten

Diagnose und Therapie grammatischer Störung im Vorschul- und Schulalter
Prof. Dr. Hans-Joachim Motsch, 01. und 02. Oktober 2010 (16 UE)
Normaler und gestörter Erwerb grammatischer Fähigkeiten, Modularisierte Diagnostik grammatischer Störungen mit ESGRAF-R, Prinzipien der Therapiedidaktik "Kontextoptimierung", Therapeutisches Vorgehen bei den Zielen Verbzweitstellungsregel im Hauptsatz, Verbendstellungsregel im Nebensatz, Subjekt-Verb-Kontroll-Regel und Kasusrektion

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 03. – 05. Juni 2010 in Hannover
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Im Dialog"

Therapie von Sigmatismus und Schetismus lateralis leicht(er) gemacht
Nicole Gyra, 06. Februar 2010
Diagnostik und Therapie von lateralen Aussprachestörungen, Vorstellung eines systematischen Therapiekonzeptes

Entwicklungsdyspraxie in der Logopädie
Cornelia Reuß, 26. und 27. Juni 2009 (12 UE)
Symtome der verbalen Entwicklungsdyspraxie, Differenzialdiagnose zu anderen Aussprachestörungen, Therapieansatz Assoziationsmethode nach Mc Ginnis

Therapieforschung bei Sprachentwicklungsstörungen
Diverse Referentinnen und Referenten, 9. und 10. Mai 2009 in Rostock
Fachvorträge zur aktuellen Therapieforschung zu kindlichen Sprachstörungen, insbesondere zur Evaluierung und Wirksamkeitsprüfung therapeutischer Maßnahmen

„Sprachreich“ Basiswissen I: Sprachförderung
Angelika Jacobsen, 15. März 2008
Vorstellung und praktisches Erproben des vom dbl e. V. zur Fortbildung von ErzieherInnen entwickelten Konzepts „Sprachreich“

Basisseminar Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
Uta Streit und Fritz Jansen, Oktober 2007 bis April 2008. (130 UE)
Therapie nach dem IntraActPlus-Konzept: Näheres zu dieser umfangreichen Fortbildung finden Sie unter „Fortbildung IntraActPlus-Konzept“.

Regulationsstörungen der frühen Kindheit und ADHS
Prof. Dr. Mechthild Papoušek, 5. Mai 2007. (11 UE)
Vortrag und Workshop zur Früherkennung von Risiken im Spielverhalten und präventive Interventionen

Dbl-Kongresstage in Berlin
Diverse Referentinnen und Referenten, 13.-14. September 2006
Fachvorträge zum Thema: „Sprachstörung – Sprachverständnis – Sprachtherapie im internationalen Kontext.“

6. Europäischer Kongress des CPLOL
Diverse Referentinnen und Referenten, 15.-17. September 2006
Vorträge zum Thema: „Die kulturelle Vielfalt in einem mehrsprachigen Europa - Eine Herausforderung für LogopädInnen“

Castillo Moralis
Petra Rateitschak, 20. Mai 2006
Vorstellung des Konzepts, praktische Übungen

TAKTKIN
Beate Birner-Janusch, 14-16. Oktober 2005. (24 UE)
Vorstellung des Konzepts, Überblick über das Störungsbild der Sprechapraxie, intensive praktische Anwendung in Partnerübungen, Einsatzmöglichkeiten Sprechapraxie und verbale Entwicklungsdyspraxie

Therapeutisches Spiel
Prof. Dr. Nitza Katz-Bernstein, 24. September 2005. (11 UE)
Vortrag und Workshop, besondere Berücksichtigung fand das Thema Mutismus

Dysgrammatismus II – Vertiefungsseminar
Julia Siegmüller, 4. – 5. Juni 2005
Vertiefungsseminar zur Therapie des Dysgrammatismus nach dem Ansatz der patholinguistischen Therapie bei SES

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 26.-28. Mai 2005 in Kassel
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Früh erkennen begründet handeln“

Therapie der SES: Planung – Strukturen – Methoden
Saskia Konopatsch, 5.-6. Juni 2004
Klassifikation von Störungsbildern und Symptome der SES, von der Diagnostik zur Therapie, Therapiebereiche, Wahl der sprachlichen Ebene, der patholinguistische Ansatz

Sprachentwicklungsdiagnostik im Vorschulalter
Prof. Dr. Hannelore Grimm, 2. November 2003
Vorstellung der von Frau Prof. Grimm entwickelten standardisierten Tests SETK2 und SETK 3-5, sowie der Elternfragebögen ELFRA I / ELFRA II

„Die“ türkische Familie in Deutschland und ihre Familienstrukturen
Nese Meyer, 6. September 2003
Kulturelle Hintergründe türkischer Kinder mit Deutsch als Zweitsprache

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 19.-21. Juni 2003 in Karlsruhe
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Sprache und Motorik“

Normale Sprachentwicklung bei hörgeschädigten Säuglingen und Kleinkindern
Prof. M. Gross, Frau S. Schmid-Giovannini u.a., 17. Mai 2003
Früherkennung von Hörstörungen, Frühe auditiv-verbale Sprachanbahnung, Grundsätze der auditiv-verbalen Sprachanbahnung, Fallbeispiele, normale Sprachentwicklung in den ersten zwei Lebensjahren: aktuelle Forschungsergebnisse,

Der kindliche Wortschatz - Entwicklung und Störungen
Julia Siegmüller, 10. – 11. Mai 2003
Normale und gestörter Wortschatzerwerb, Mechanismen zum Aufbau des Lexikons und des semantischen Systems, Differenzierung von lexikalischen und semantischen Störungen, Therapie nach dem patholinguistischen Ansatz (PLAN)

Phonologische Störungen im Spracherwerb – Der Einsatz von PASST FASST
U. Hellrung, M. Fritzkötter, 20. April 2002. (8 UE)
Theoretische Grundlagen phonetisch-phonoloigischer Prozesse und deren Störungen, Diagnostik, praktische Anwendung verschiedener Spielmöglichkeiten von PASST FAST in der Therapie

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 13. – 16. Juni 2002 in Kassel
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Kinder beim Wort nehmen“

Die Entdeckung der Sprache: Entwicklung, frühe Erfassung und Therapie
Dr. Barbara Zollinger, 8. bis 10. Oktober 2001
Entwicklungsprofil nach Barbara Zollinger, Symbolentwicklung und Bedeutung des Symbolspiels für die Sprachentwicklung, Therapie nach Barbara Zollinger, Videobeispiele

Behandlung phonologischer Störungen bei Kindern
Tanja Jahn, 14. November 1998

Kongress des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V.
Diverse Referentinnen und Referenten, 7. – 10. Mai in Aachen
Fachvorträge zum Kongresstitel: „Gehirn und Sprache

Weiterbildung zur integrativen Lerntherapeutin

Von Februar 2014 an habe ich mich beim Legasthenie-Zentrum Berlin zur integrativen Lerntherapeutin weitergebildet.
Mit dieser Weiterbildung erwarbe ich fundierte Kenntnisse für eine lerntherapeutische Arbeit mit lese- rechtschreib- und rechenschwachen Kindern. Die Ausbildungsblöcke fanden verteilt über 15 Wochenenden bis Juli 2015 statt. Näheres zu den Inhalten finden Sie auf der Seite des Legasthenie-Zentrums Berlin unter Fort- und Weiterbildung.

Fortbildung zum IntraActPlus Konzept

Basisseminar Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen
Uta Streit und Fritz Jansen, Oktober 2007 bis April 2008 (130 UE), Abschluss mit schriftlicher Prüfung
Kursinhalte:
•    Erarbeiten der Lerngesetze und Anwendung der Lerngesetze auf die Analyse von Kommunikationssituationen
•    Therapie von Störungen im Lern- und Leistungsbereich, die zu sekundären Erkrankungen führen können
•    Aufmerksamkeitsstörungen, Störungen der Beziehungsfähigkeit
•    Behandlungsmöglichkeiten bei aggressivem Verhalten
•    Verhaltenstherapeutische Behandlung von Angst
•    Therapie bei sozialer Unsicherheit
Es wurden sowohl theoretische Konzepte erarbeitet, als auch eine große Anzahl von praktischen Übungen durchgeführt. Der Kurs berücksichtigte systemische Aspekte. Einen besonderen Schwerpunkt stellte das Erarbeiten von verhaltenstherapeutischen Mediatorenansätzen unter Einbeziehung von Videoanalysen dar.

Fortbildungen zur Therapie von Schluckstörungen bei Kindern, Myofunktionelle Dysfunktion

Myofunktionelle Diagnostik und Therapie für Schulkinder, Jugendliche und Erwachsenen - "MFT 8-88"
Anita Kittel, 06. und 07. Mai 2011 (18 UE)
Diagnostik, Verlaufsdiagnostik und Gesamtdokumentation der Sigmatismus- und Schetismusbehandlung im Rahmen einer Myofunktionellen Dysfunktion nach Anita Kittel, Einbeziehung von Haltungs- und Koordinationsübungen, Grundlagen und Terminologie der Kieferorthopädie

Orofasziales System – Die mehrfache Bedeutung des Mundes für den ganzen Organismus
Prof. Dr. Nelson Annunciato, 17. und 18. Juni 2006
Definition, aktive und passive Elemente des orofaszialen Systems, orofasziale Muskulatur

Orofaziale Stimulation
Frank Steffes, 25. April 1998
Physiotherapeutische Techniken zur Stimulation des Schluckens und der orofazialen Muskulatur

Fortbildungen zur Therapie bei Störungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung (AVWS)

2. Berliner Forum Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
Dr. Nickisch, Dr. Nubel, Dr. Wohleben, 24. – 25. Mai 2002
Workshop: teilfunktionsorientierte Therapie nach Nickisch, Heber, Burger-Gartner, Vorstellung des Konzepts mit praktischen Übungen, Diagnostik bei AVWS

Seminar Hörtraining und Klangtherapie
AUDIVA, 25. – 26. September
Grundlagen zum periferen und zentralen Hören, perifere Hörfähigkeitsprüfung: Audiogramme deuten, diagnostische Verfahren, Anwendung des Hörtrainings (Lateraltraining, Hochtonfilterung)

Neues Diagnose- und Therapieverfahren bei zentralen Automatisierungsstörungen als Ursache verzögerten Sprachaufbaues
Fred Warnke, 9. – 10. Januar 1998 (14 UE)
Vorstellung des Warnkeverfahrens, Theoretischer Hintergrund, Testverfahren nach Warnke, Therapie nach Warnke

Fortbildungen zur Stottertherapie bei Kindern und Erwachsenen

Lidcombe Programm
Dr. Christina Lattermann und Bettina Freerk, 27. bis 29. Januar 2014 in Münster
Vermittlung der beiden Phasen des Therapieprogramms zur Anleitung der Eltern. Das Lidcombe-Programm wird von den Eltern oder einer Bezugsperson im täglichen Umfeld des Kindes durchgeführt. Während einer wöchentlichen Therapiestunde lernen die Eltern unter Anleitung einer Logopädin wie das Programm eingesetzt wird.

Stottern bei Kindern im Schulalter
Christa Drexel, 16. – 18. März 2001
Non-Avoidance Therapie bei Kindern: Desensibilisierung, Pseudostottern, In-vivo-Arbeit, Modifikationsmöglichkeiten: Nachbesserung, Pullout, Zeitlupe / Koartikulation

Theorie und Therapie des Stotterns
Andreas Starke, 7. bis 12. Mai 2000, 20 Doppelstunden á 90 Minuten
Stottern als Bewegungsstörung, Systematik des Symptombildes, Therapie nach Charles Van Riper, Therapeutische Techniken zu allen vier Therapiephasen mit praktischen Übungen, direkte Therapie bei stotternden Kindern

Fortbildungen zur Therapie bei Aphasie und Dysarthrie sowie Schluckstörungen bei Erwachsenen

TAKTKIN
Beate Birner-Janusch, 14-16. Oktober 2005 (24 UE)
Vorstellung des Konzepts, Überblick über das Störungsbild der Sprechapraxie, intensive praktische Anwendung in Partnerübungen, Einsatzmöglichkeiten Sprechapraxie und verbale Entwicklungsdyspraxie

Dysphagie: Diagnostik, Therapie und Management State of the Art – Modul I
R. Nusser-Müller-Busch, Dr. R. O. Seidl, 19. – 20.11.2004
Anatomie und Physiologie der normalen Schlucksequenz, Störungen der Schlucksequenz, Therapie und Management mit Fallbeispielen

MODAK II
Dr. Luise Lutz, 10. – 11. November 2000
Kommunikative Grammatik, Übungen nach Wortkategorien, MODAK Satzlegen und Textarbeit

MODAK I
Dr. Luise Lutz, 23. – 24. Juni 2000
Theoretische Grundlagen des MODAK-Grundprogramms, Vorstellung des Konzeptes der Modalitätenaktivierung (MODAK) sowie praktische Übungen

Fortbildungen zur Stimmtherapie

Phonochirurgie - Grundzüge der stimmverbessernden Larynxchirugie
Dr. K. Mahlstedt, 8 November 2006
Vortrag zur Phonochirugie und Diskussion

7. Phoniatrisch- Pädaudioloigische Fortbildung
Dr. Gerrit Wohlt, 27. April 2006
Anti-Aging der Stimme, Spasmodische Dysphonie

6. Phoniatrisch-Pädaudiologische Fortbildung
Dr. Gerrit Wohlt, 26. Oktober 2005
Stimmtherapie nach phonochirurgischen Eingriffen, Grundprinzipien postoperativer Stimmtherapie

Funktionale Stimmpädagogik nach Gisela Rohmert
Schirin Zareh, Anne Meurer, Januar 2001 (10 UE)
Praktische Erfahrungen mit dem Konzept der funktionalen Stimmpädagogik

Atem und Stimme: Wege zum ich – Wege zum du Teil I-IV
Gesine Bischof, Blockseminare 1999-2000 (ca. 100 UE)
Atem- und Bewegungsübungen, Stimmübungen, Vokalatemraumarbeit, Atemmassageübungen, funktionelle Anatomie, „Body-reading“, Stimmbeurteilung im Zusammenhang mit Haltung und Bewegungsablauf, psycho-physische Zusammenhänge

Einführung in die funktionale Stimmtherapie
Sabine Gross, 21. November 1999
Prinzipien und praktische Übungen zur funktionalen Stimmtherapie

Stimme – (k)ein Problem
27. April bis 2. Mai 1997
Praktische Stimmerfahrungswoche

Atemtherapie nach Prof. I. Middendorf
Christina Weiskircher, Sept. bis Dez. 1996 (20 UE)
Praktische Übungen in der Gruppe zur Atemtherapie nach Middendorf